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Die Kleinkunstbühne ohne feste Mauern präsentiert ihr Programm für die kommenden Monate.

Welthits auf Hessisch: «Weißte, wie isch mein?» im Alten Dorfladen

Wenn Elvis Presley, Roxette oder The Police hessisch gesungen hätten, die Musikgeschichte wäre anders verlaufen. Ob besser oder schlechter… naja, wer weiß das schon so genau? Jedenfalls hätte man sie besser verstanden. 

Zum Glück gibt es Tilman Birr und Elis C. Bihn alias „Welthits auf Hessisch“. Sie haben für euch weltbekannte Hits der letzten 130 Jahre originalgetreu übersetzt – aus dem Englischen, Französischen oder Italienischen – ins Hessische, die Sprache der Liebe und der Poesie, und natürlich ins hessische Lebensgefühl. Das können nur diese beiden. „Welthits auf Hessisch“ – der Harry Rowohlt unter den Stimmungsbands. 

Karten für Freitag, 28. Juni | 19.30 Uhr
Welthits auf Hessisch: «Weißte, wie isch mein?» im Alten Dorfladen
The Beez «Aus Australien» im Alten Dorfladen

The Beez «Aus Australien» im Alten Dorfladen

Das Bienenvolk hat sich neu zusammen gesetzt und erscheint in neuem Gewand: Mit Sarah Busuttil (Geige, Gesang) und Silas Palmer (Hammondorgel, Geige, Ukulele, Gesang) aus Melbourne haben sich Rob und Deta Rayner, The Beez,  zwei neue Superbienen geangelt. 

Seit 2020 leben The Beez aus Berlin in Australien. Diesen Sommer kehren sie mit ihrem schnurrenden Bass-Akkordeon, der grantigen und zugleich samtenen E-Gitarre und wundervollem Satzgesang nach Deutschland zurück. Exklusiv für die Tour 2024 haben die vier MusikerInnen alte und neue Hits, eigene Songs sowie eigenwillige Coverversionen berühmter Songs ausgiebig geprobt und ver-beezt.

Karten für Samstag, 13. Juli | 19.30 Uhr

Severin Groebner: «ÜberHaltung» im Alten Dorfladen

Nehmen Sie Haltung an! Gerne, aber welche? Ist die Haltung gemeint, von der man Schäden bekommt? Oder die Haltung, die mit Zäunen und Futtermittel uns mit eiweißhaltiger Nahrung versorgt. Vielleicht artgerecht, wichtiger aber zeitgerecht. Oder die Haltung zur Welt? Besonders schwierig, weil ja die Welt selbst so haltlos ist.

Severin Groebner, selbst Halter zahlreicher Kleinkunstpreise und regelmäßiger Unterhaltungsbeauftragter für die Wiener Zeitung und WDR, hält inne und verteilt Haltungsnoten für Haltungsnöte. Genaueres weiß man nicht, Haltung kann man eben nur annehmen.

Karten für Samstag, 20. Juli | 19.30 Uhr
Severin Groebner: «ÜberHaltung» im Alten Dorfladen
Philipp Weber: «Power to the Popel» im Alten Dorfladen

Philipp Weber: «Power to the Popel» im Alten Dorfladen

Eine aufregende Expedition durch die Fauna und Flora des Staatswesens. In Zeiten, wo Volksvertreter und Volksverdreher gebetsmühlenartig die Krise der bürgerlichen Gesellschaft beschwören, übt der Kabarettist mit seinem Publikum die wertvollste demokratische Tugend: den Humor. Denn sind nicht Komik, Witz und Esprit die schillerndsten Waffen einer wehrhaften Demokratie? Und wer sein Denken und Handeln mit der nötigen Ironie belächeln kann, wird nicht das Opfer der eigenen Engstirnigkeit. 

So lachen wahre Demokratinnen und Demokraten vorrangig über eins: sich selbst. Lachen Sie also mit und schützen Sie die Demokratie.

Karten für Freitag, 26. Juli | 19.30 Uhr

Café del Mundo: «Von Orient zu Okzident» im Alten Dorfladen

Den Ruf der Gitarre leben Jan Pascal und Alexander Kilian seit Anbeginn intensiv. Konzerteinladungen nach Marrakesch und immer wieder Andalusien zeichnen Ihren Weg. Sie suchen das Ursprüngliche, die Begegnung mit Nomaden, Beduinen in der Agafay-Wüste, nachts auf dem lebendigen orientalischen Marktplatz „Djemaa el Fna“.

Die reichhaltigen Eindrücke verarbeiten sie musikalisch, wenn Momente zu Stimmungen und Tönen werden. Ihre Begeisterung für die offenen Klänge der Welt teilen die beiden fränkischen Gitarristen und lassen das Publikum teilhaben an der Neugierde des Fremden in der Begegnung mit dem Vertrauten.

Karten für Freitag, 9. August | 19.30 Uhr
Café del Mundo: «Von Orient zu Okzident» im Alten Dorfladen
HG. Butzko: «Der will nicht nur spielen» im Alten Dorfladen

HG. Butzko: «Der will nicht nur spielen» im Alten Dorfladen

Die einen sagen so, die anderen sagen so, und der Rest fragt sich: „Ist das wirklich alles?“ Aber anscheinend gilt bei uns nur noch „Schwarz oder Weiss“ und nichts mehr dazwischen. Jung gegen Alt, Stadt gegen Land, West gegen Ost, und immer Kopf gegen Wand. 

Wie gut, dass es HG. Butzko gibt, den Erfinder des Kumpelkabaretts. Ein Mann, ein Stehtisch, eine Meinung! Kein Schnickschnack, kein Gedöns! Und in einer Zeit, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird, wagt HG. Butzko jetzt etwas Neues: Einen Akt auf dem Drahtseil, den Spagat auf schmalem Grat, und die Schublade, in die man ihn stecken will, ist aus dem Rahmen gefallen.

Karten für Freitag, 30. August | 19.30 Uhr

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